Podcasts für Eltern – meine Favoriten

Podcasts sind in aller Munde. Jede Woche veröffentlichen rings um mich herum Elternblogger neue Podcasts. Die großen Player wie Spiegel und Elternmagazin haben eigene Ableger, man weiß gar nicht, wo man zuerst reinhören soll.

Ich höre grad in viele dieser neuen (und alten, schon länger existierenden) Podcasts rein. Das hat zwei Gründe. Erstens: Podcasts kann man mit Kindern gut konsumieren. Sei es auf dem Spielplatz, während der abendlichen Fernsehminuten oder bei der Einschlafbegleitung – ein Ohr hat man meistens frei.

Zweitens: Das Medium interessiert und reizt mich und vielleicht stelle ich mich in ein paar Wochen mit einem eigenen Podcast hinten an.

Aber das ist Zukunftsmusik. Heute möchte ich Euch meine aktuellen Favoriten für Eltern vorstellen.

Ich bin dein Vater

„Ich bin dein Vater“ war der erste Elternpodcast, den ich gehört habe. Und ich bin immer noch dabei. Janni, Thomas und Thomas kommen aus Köln und Umgebung, haben mal zu dritt eine Agentur geführt, engagieren sich wie verrückt für die Blogfamilia und machen eben diesen Podcast. Seit zwei Jahren erzählen sie über privates, berufliches und alles was die Elternblase so bewegt.

Das ist nicht immer super strukturiert, aber jedes Mal lustig und gerade heraus. Und noch dazu, alle Themen haben auch für mich früher oder später Relevanz. So kann ich meist in kurzer Zeit drei Meinungen zu einem Thema kennen lernen und werde dabei auch noch bestens unterhalten.

Im Verlauf des letzten Jahres durfte ich die drei Jungs ein bisschen näher kennen lernen – und es ist verrückt: die sind wirklich so.

Mehr Informationen und Blogartikel gibt es auch auf der Webseite https://ichbindeinvater.de/.

 

Work is not a Kinderspiel

Sandra und Katarina machen aktuell den besten Podcast auf dem Markt für mich. Gestartet als Podcast für berufstätige Selbständige hat sich dieser im letzten Jahr zum Podcast für berufstätige Eltern gewandelt. Die beiden Norddeutschen besprechen immer angenehm und unaufgeregt alle Themen, denen sich Eltern und/oder Selbständige stellen müssen. Oft geht es um Vereinbarkeit und alle Herausforderungen, die man als Eltern damit hat.

Ich mag den Stil der beiden sehr und lerne in jeder Folge etwas neues dazu. Zum Beispiel, dass man auch wie ein altes Ehepaar quatschen kann, wenn man sich noch keine zehnmal im Leben „in echt“ getroffen hat.

Auf Instagram geben die beiden in Ihren Stories oft weitere Denkanstösse zum Thema Vereinbarkeit und auch Einblicke in die Arbeit an und hinter dem Podcast.

Kinderbuchtheke

Die Kinderbuchtheke ist ein ganz junger Podcast, der mich aber in den ersten beiden Folgen schon überzeugt hat. Alu und Janet bringen Euch die Welt der Kinderbücher näher.

 

In jeder Folge gibt es ein Thema – bisher waren das „Mitmachbücher“ und „Gute-Nacht-Geschichten“. Die beiden Bücherenthusiasten stellen zu jedem Thema zwei-drei Bücher für unterschiedliche Altersgruppen vor.

Kurz und knapp werden die Bücher vorgestellt, das 20-Minuten-Format dürfte vor allem Eltern mit wenig Zeit gefallen. In beiden Folgen habe ich viele Inspirationen mitgenommen und mit zunehmendem Alter Bubus werde ich wohl in die vergangenen und kommenden Episoden immer wieder mal reinhören, um mir altersgerechte Tipps zu holen.

Und ihr so?

Natürlich kenne ich nicht jeden Podcast, den es von und für Eltern gibt. Aber diese drei solltet ihr zumindest mal angetestet haben. Falls ihr weitere Tipps habt, oder mir erzählen wollt, was ihr in Podcasts für Eltern bisher vermisst, meldet Euch gern hier in den Kommentaren oder drüben bei Facebook und Instagram.

Alles Liebe,

Euer Falk

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