Working Dads – Väter und Vereinbarkeit

Vor einigen Wochen habe ich einen Aufruf gestartet. Es sollte um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie gehen, was das für Euch als Väter bedeutet und was sich aus Eurer Sicht ändern sollte. Ich suchte explizit auch Väter aus Berufen, die nicht im Büro stattfinden oder aus dem Home Office ausgeübt werden können.

Und die Väter haben sich gemeldet. Ich habe fast 150 Rückmeldungen von Euch bekommen, Fragebögen verschickt und dann ein bisschen gewartet. Am Ende sind 29 ausgefüllte Fragebögen zurückgekommen. Alle diese Väter und ihre gelebten Modelle möchte ich Euch in den nächsten Wochen vorstellen, manche anonym, manche mit Bild.

Heute nun, am Vatertag, soll die Reihe „Working Dads – Väter und Vereinbarkeit“ starten. Den Anfang macht ein Vater aus Österreich, der nicht nur zwei Kinder, sondern auch zwei Jobs hat.

Mit meiner Umfrage lässt sich sicher kein repräsentatives Bild zeichnen, aber es reicht um zu verstehen:

  1. Auch Väter, die „Alleinverdiener“ sind, machen sich durchaus Gedanken, wie Sie mehr Zeit mit der Familie verbringen könnten.
  2. Die meisten Väter sehen Ihre Situation als gegeben an und sehen wenig Chancen, etwas zu ändern.
  3. Eine Änderung der Erwerbs- und Betreuungssituation würde für fast alle  finanzielle Einbußen bedeuten.

Falls ihr Euch von den Papa-Interviews angesprochen fühlt und Eure Ideen und Modelle teilen wollt, meldet Euch einfach weiterhin unter papamachtsachen@gmail.com. Ärgert Ihr Euch, dass ihr den Fragebogen noch zuhause liegen habt und nicht ausgefüllt habt? – Dann legt los, es gibt keine Deadline.

Viel Spaß und einen schönen Vatertag!

Euer Falk

Alle Episoden findet ihr hier:

 

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